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    Tuesday, April 15, 2014

    Honor the past; improve the future – Phuket Thaihua Museum


    (For English version scroll down a bit)

    Auf der Krabi Road in Phuket City befindet sich ein wunderschönes, altes Gebäude, welches viele architektonische Stilrichtungen verschiedener Epochen aus Europa und Asien vereint. Das Gebäude selbst gibt uns schon eine Vorstellung von dem Zusammentreffen und der Vereinigung der europäischen und asiatischen Kultur in dieser Gegend. Das Gebäude war in der Vergangenheit eine Schule und wurde in ein Museum umgebaut und hat noch die selbe Funktion wie damals: Wissen weitergeben.
    Das Thaihua Museum in Old Town wurde etabliert um die Vergangenheit der Chinesen zu erzählen, die nach Phuket eingewandert. Geschichten werden hier erzählt von Vermögen, das aufgebaut wurde; einer traditionellen Art zu leben; Berufen und Intellekt. Der Fokus liegt ganz besonders auf der Geschichte der ältesten chinesischen Schule hier, da sie eine wichtige Rolle für die chinesischen Familien, die hier her kamen, gespielt hat.
    Die Schule wurde vor über hundert Jahren gebaut um Bildung zu ermöglich, Tugend und Moral zu lehren und die Philosophie zu leben. Dann im Jahre 2001 wurde die Schule in ein Museum umgebaut und dient nicht als Ressource des öffentlichen Interesses sondern soll auch ein Ort der Ermutigung für die thailändischen-chinesischen Kinder in Phuket sein. Sie sollen die Großzügigkeit der Menschen in der Vergangenheit wertschätzen lernen, die so viel Gutes getan haben für den Nutzen späterer Generationen.
    Die chinesische Kultur ist mehr als tausend Jahre alt und deswegen war es selbstverständlich das die wachsende chinesische Bevölkerung in Phuket ihre eigene Schule wollte um wissen weiterzugeben. Ladenbesitzer und Reisimporteure spendeten Geld und dank ihnen konnte die erste chinesische Schule in Phuket City im Jahr 1910 eröffnet werden. Das Ziel der Schule war es Moral, Intelligenz, Sport, Einigkeit und Anmut zu formen – die fünf essentiellen Faktoren für andauernden Wachstum und Wohlstand.
    Die Geschichte der chinesischen Einwanderer, die nach Phuket kamen um für den Zinnabbau zu arbeiten ist wunderschön in diesem Museum dargestellt. Die Ausstellung ist mit so einer großen Liebe für Details gestaltet, das Geschichte zum leben erweckt wird. Ein altes Klassenzimmer oder auch eine chinesische Küche wurden nachgebaut und auch die anderen Ausstellungsstücke werden gut präsentiert und auf Informationstafeln in deutsch, thailändisch und chinesisch erklärt. Es gibt so viel zu sehen und zu lernen über die Geschichte von Phuket und die älteste chinesische Schule hier, über die chinesische Gemeinde hier und deren Art zu lebe. Der Eintritt kostet 200 Baht (ca. 4.50€) hat und es lohnt sich wirklich. Man kann sich leicht hier ein paar Stunden aufhalten und geht mit einem neuen Verständnis der Kultur, die einen hier umgibt.
    Thaihua Museum : 28 krabi Road, Tambon Talat Nua, Muang District, Phuket 83000; Öffnungszeiten: 9-17 Uhr, täglich; Eintritt: 200 Baht

    On Krabi road in Phuket City is a beautiful old building that combines many architectural styles from Europe as well as Asia and also elements from different architectural periods. The building itself already gives us an idea how European and Asian culture came together in this area and complemented each other. This building was a school before and got turned into a museum and in a way still serves the same purpose: teaching knowledge.
    The Thaihua museum in Old Town was established to present the story of the overseas Chinese who emigrated to Phuket. Stories are told here building up fortunes, a traditional people’s way of life, occupations and intellect. It especially focuses on the history of the oldest Chinese school here, since it played an important role for the Chinese families that came here.
    The school was built over a hundred years ago, a realization of the importance of education, establishment of virtue, morality and living philosophy. Then in 2001 it was turned into a museum and it is not only a resource for public interest and learning but also a place for the encouragement of Thai-Chinese children in Phuket to appreciate the generosity of those people in the past who had done many good things for the benefit of later generations.
    Chinese culture has developed over thousands of years, so when the Chinese community in Phuket was growing they naturally wanted their own school. Money was donated from shop owners and rice and sugar importers and thanks to them the first Chinese school in Thailand could be opened in 1910 on Krabi Road in Phuket City. The aim of the school was to develop morality, intelligence, sports, unity and beauty – the five essential factors for continuous growth and prosperity.

    The history of the Chinese immigrants who came to Phuket in order to work in the tin mining industry is beautifully presented in the museum. The exhibition is made with such a love for details bringing history to life. They recreated an old classroom and a Chinese kitchen and all the exhibits are well displayed and explained on boards in English, Thai and Chinese. There is so much to see and learn about the history of Phuket and its oldest Chinese school, the Chinese community and the way of life of those people. Admission is 200 baht (ca. 4.50€) and they money is well spent. You can easily wander around for a couple of hours and leave with a new understanding of the culture that surrounds you here.
    Thaihua Museum : 28 krabi Road, Tambon Talat Nua, Muang District, Phuket 83000; opening hours: 9am- 5pm, daily; admission: 200 Baht

     Die ehemalige Schule ist heute ein Museum. Das Gebäude vereint verschiedene architektonische Stilrichtungen und Epochen aus Asien und Europa./ The former school is now a museum. The building combines many different architectural styles and episodes from Asia and Europe.




      Geschichte, die zum Leben erweckt wird./ History brought to life.


     Eine Sammlung chinesischer Kinderbücher. /A collection of Chinese children books.


     Ein altes Klassenzimmer, welches nachgebaut wurde. /An old class room that has been recreated.
    Hier kann man die Geschichte hinter bedeutenden Gebäuden von Phuket City./ Here you can find out about the history behind the most important buildings in Phuket city.

    Friday, April 4, 2014

    Trying to find a nice, calm beach on Phuket: Leam Sing Beach




     (For English translation scroll down a bit)

    Wer das erste Mal nach Thailand kommt, der hat wahrscheinlich Bilder vor Augen von menschenleeren Stränden, himmelblauem Wasser, ein Paar der einheimischen Longtail Boote, die auf dem Meer treiben.  Abgeschieden an einer Bucht auf einer kleinen Schaukel sitzen und dabei das kühle, erfrischende Wasser aus Kokosnüssen zu trinken. Ich muss zugeben, dass ich selbst solche Erwartungen hatte, vielleicht auch weil ich solche Bilder in allen Reiseführern gesehen hatte und auch im Fernsehen. Wer mit solchen Erwartungen nach Phuket kommt, dem wird es erstmal schwer fallen, sich an das alles hier zu gewöhnen. Vielleicht wird man sogar in seinen Erwartungen enttäuscht. Phuket ist genauso wenig das wahre Thailand, wie der Ballermann das richtige Spanien ist und das muss man sich hier öfters vor Augen halten. Ich selbst war eine Woche in einem Hostel in Patong und als ich den ersten Tag am Strand lag fand ich es furchtbar. Liege für Liege waren nebeneinander gereiht, das Wasser war so schmutzig, der Strand war überfüllt und die ganze Zeit hörte und vor Allem roch man die Jet Skis, die auf dem Meer herum düsten. Das versprach keinesfalls ein erholsamer, ruhiger Urlaub zu sein.
    Da ich hat unbedingt noch mehr Zeit in Patong verbringen wollte, habe ich mir einen Motorroller ausgeliehen und fand nur wenige Minuten von Patong Beach, das was ich mir vorgestellt hatte. Die Bucht, mit Wasser, das so blau und sauber ist, dass die Boote die dort treiben, aussehen, als ob sie schweben würden. Der Strand ist überhaupt nicht überfüllt, obwohl man denken sollte, dass sich so ein Geheimtipp wohl schnell rumsprechen würde. Mit dem Mofa gerade mal 10 Minuten an Patong und Kamala Beach vorbei, kann man diesen Strand schon von einer kleinen Aussichtsplattform erkennen. Er heißt Leam Sing Beach und liegt kurz vor Surin. Auf einem kleinen Weg steigt man hinunter zu dem weißen, weichen Sandstrand, auf dem man endlich entspannen kann.

    If you come to Thailand for the very first time, the images in your head will be empty, white beaches, azure blue sky, and a few longtail boats that are in the water. You see yourself already sitting on a wooden swing in a remote bay, drinking coconut water and watching the waves. I have to admit that’s what I thought when I was sitting in the plane to Phuket for the first time. Probably because those image are printed in all the guides that tell you about Thailand and also this is the way it is presented in movies. If those are your expectations when you come to Phuket, it is going to be very difficult to get used to a different image. Phuket is not representing the “real” Thailand, nor is the Ballermann, a party mile on Palma de Mallorca, representing the “real” Spain and that is what you have to remind yourself here quite often. During my stay I was sleeping in a really nice hostel in busy Patong, the main tourist area and when I went to beach on my first day here I didn’t like it too much. The beach was crowded with beach chairs and people, the water was dirty and you could hear and smell the jet skis the entire time. It was sure that if I stayed here it won’t be very relaxing

    I didn’t want to spend more time in Patong, that’s the reason, why I rented a scooter and found, very close to Patong Beach, something that came very close to what I had imagined. It was a small bay, with water that was so clear that the boats looked like they were hovering. The beach wasn’t very busy at all, even though you would think that an insider tip like that would spread fast. On the scooter it didn’t take me more than 10 minutes from Patong, past Kamala beach, where you could already see the beach from a viewing point. The beach is called Leam Sing beach and is located just before Surin. You go down on a steep little walk, down to the white, sandy beach, where it is finally time to relax.





    Sunday, March 30, 2014

    Learning the art of Thai cooking at Pum Thai Restaurant & Cooking School, Phuket


    (For English version scroll down a bit)

    "Sawadee kap", Thong Kham scrhließt seine Hände auf der Höhe von seinem Kinn. So begrüßen wir uns hier gegenseitig, erklärt er uns. Wir schütteln uns nicht gegenseitige die Hände oder umarmen uns. Er zeigt es uns noch einmal und fordert uns auf, uns gegenseitig zu begrüßen. "Sawadee kah", sage ich zu den anderen. Ich muss den Satz mit dem Wort kah enden, da ich eine Frau bin. Wir sind eine Gruppe von 5 Personen, die hierher gekommen sind, um die Geheimnise der thailändischen Küche zu erfahren, die so reich in Geschmack ist und uralten Traditionen folgt. Leslie und Astrid sind zwei niederländische Flugbegleiterinen, die hier auf Phuket einen Layover haben und dann nimmt noch das Ehepaar Dale und Leslie am Kochkurs teil, die ursprünglich aus Großbritanien kommen, aber nun in Australien leben. Sie sind zum erstenmal für einen kurzen Urlaub nach Thailang gekommen. Wir sind alle sehr gespannt von Tonh Kham zu lernen, der unser Kochlehrer ist. Er besaß zuvor sein eigenes Restaurant bevor er in Pum's Restaurant vor 8 Monaten zu arbeiten anfing. Er erzählt uns, dass seine Frau ihm das Kochen beigebracht hat, Pum selbst hat ihm dann ihre Geheimnisse veraten, die er nun uns anvertrauen wird.

    Drei Restaurants der Kette befinden sich in Thailand: Eines in Patong auf Phuket, eins auf den Phi Phi Inseln und das andere in Chiang Mai. In allen drei Restaurants kann man täglich an Kochkursen teilnehmen. Es werden kurze Kurse von einer halben Stunde angeboten, bei dem man lernt ein Gericht seiner Wahl zuzubereiten (500 Baht) bis zu einem sechs Stunden Kurs mit der Chefin selber. Pum zeigt bei diesem Kurs ihre Kurse und zeigt einem, wie man die berühmtesten thailändischen Gerichte kocht (7500 Baht). Nach jedem Kochkurs bekommt man ein Rezeptbuch, welches man nach Hause mitnehmen kann.
    Heute nehmen wir an "Pum's little wok"Kurs teil. In vier Stunden werden wir lernen, vier verschiedene Gerichte unserer Wahl zuzubereiten, außerdem werden wir durch einen thailändischen Markt gehen und hoffentlich viel über die Kunst der thailändischen Küche lernen. Zuerst kocht jeder zwei seiner ausgewählten Gerichte, dann essen wir und danach werden wir den Markt besuchen. Danach werden wir die anderen zwei Rezepte kochen.

    Tong Kham beginnt uns in die Grundlagen des thailändischen Kochens einzuführen. Jedes Rezept besteht aus vier verschiedenen Geschmacksrichtungen. Pik- scharf, kem- salzig, wan-süß und prio- sauer. Alle diese Geschmäcker miteinander vereint, geben dem thailändischem Essen diesen einzigartigen Geschmack. Als nächstes zeigt er uns einen Teller mit frischen Kräutern und Gewürzen und fordert uns auf, ihm zu sagen, welche wir davon schoneinmal gesehen haben. Ich erkenne die großen, roten Chilischoten wieder, welche hier für Salate, Curries und als Dekoration in vielen thailändischen Gerichten verwendet werden. Ich erkenne ebenfalls die Schalotten und die kleinen grünen Chilies wieder, w elche einem Gericht die richtige Schärfe verleien. Unser Kochlehrer zeigt uns einige Zutaten, die wir davor nicht gekannt haben. Zum Beispiel Galangal- eine Ingwerart; Zitronengras- mit seinem frischen, Zitrusgeruch, welches in Suppen verwendet wird und als Saft zubereitet wird: und außerdem Kaffir Limetten Blätter- ein wichtiges Gewürz in der thailändischen Küche das für Suppen, das berühmte grüne Curry und als Dekoration benutzt wird.
    Er erzählt uns, dass wenn man die Gewürze zubereitet hat und in einen kleinen Plastikbeutet tut, man sie luftdicht verpackt fast einen ganzen Monat im Kühlschrank aufbewaren kann. Perfekt also, wenn man ein gesundes Gericht zubereiten möchte, aber nicht viel Zeit hat. Er nimmt die Gewürze aus dem Plastikbeutel heraus und zeigt uns, wie man eine frische grüne Currypaste selbst herstellt. Diese werde ich für eines der Gerichte spatter brauchen. Nun, da wir die Grundlagen der thailändischen Küche kennengelernt haben, ist es Zeit uns selbst hinter den Herd zu stellen. Wir gehen in die Küche des Restaurants, waschen unsere Hände und bekommen jeder einen Teller mit den Frisch zubereiteten, portionsgerechten Zutaten, die wir brauchen um unsere jeweiligen Gerichte zu zubereiten. Das erste Gericht, welches ich kochen werde, ist ein grünes Kokosnussmilch Curry. Eines meiner Lieblinggerichte, wenn ich in einem thailändischen Restaurant bin. Jeder hat seinen eigenen Platz in der Küche, mit eigener elektronischer Herdplatte auf der ein großer silbererner Wok steht. Tong Kham zeigt uns, was wir nun machen müssen. Das Tolle ist, dass wir nicht nur lernen, wie wir unsere vier Gerichte, die wir selbst ausgesucht haben, zubereiten; sondern auch sehen, wie die Gerichte der Anderen zubereitet werden.

    Als Erstes, gebe ich einen Esslöffel der Frisch gemachten grünen Currypaste in das bruzzelnde Öl des Woks. Es beginnt sofort nach einem Mix aus Knoblauch und Chilies zu riechen. Ich füge das Hühnchen hinzu, die frische Kokosnussmilch, grüne Bohnen und Gewürze und lasse alles für eine Weile köcheln. Das Curry blubbert und es riecht schon sehr lecker in der Küche. Nach ein paar Minuten ist es bereits fertig. "Das war alles?!, frage ich. Ich bin überrascht, dass es so einfach ist und so schnell geht thailändisches Essen zu kochen, wenn man erstmal alle Zutaten zusammen hat. Tong Kham lacht. "Ja, natürlich. Wenn wir Hunger haben, dann woollen wir doch nicht Stunden in der Küche verbringen, um unser Essen zu zubereiten." Die anderen Gerichte sind ebenfalls schnell fertig und alles sieht sehr ansprechend aus. Ich bereite noch einen thailändischen Kräutersalat zu und dann haben wir eine kleine Pause, um unsere selbstgekochten Gerichte zu probieren. Die Gerichte sind geschmacksvoll und die Kombination von salzig, süß, scharf und sauer zusammen, funktioniert super.

    Nachdem wir gegessen haben, geht es auf den Banzaan Markt, der nur einen kurzen Spaziergang von dem Restaurant ist und sich in der Nähe des Jungceylon Einkaufszentrum befindet. Es ist toll, den Markt mit einem Einheimischen zu besuchen, der uns so viel über die verschiedenen Gemüse- und Obstsorten erzählen kann, die wirr noch nie zuvor gesehen haben. Er erzählt uns auch viel über die Lebensgewohnheiten und Traditionen der Thailänder. Nachdem wir wieder im Restaurant zurück sind, zeigt er uns die verschiedenen Arten von Soßen, die in der thailändischen Küche verwendet werden. Nun ist es Zeit noch ein bisschen zu kochen. Ich lerne, wie man eine Tom Yum Gong Suppe kocht und ein Phad Kwitiaw Prik macht, gebratene Nudeln mit Garnelen. Auch diese zwei Rezepte sind sehr einfach und schnell zu kochen. Wir setzen uns wieder an den Tisch im Restaurant und tauschen unser selbstgekochtes Essen, sowie unsere Meinungen über den Kochkurs aus. Wir alle haben den Tag sehr genoßen und viel gelernt. Bestimmt werden wir das ein oder andere Rezept aus dem Kochbuch, welches wir mitnehmen dürfen, zu Hause nachkochen. Frei nach dem Motto von Pum: "do simple, use natural, create beauty."



    “Sawadee kap”, Tong Kham puts his hands together at the height of his chin. This is how we greet each other here, he explains to us. We don’t shake hands in Thailand or hug each other. We do the wai. He shows us again and asks us to greet each other. “Sawadee kah” I say to the group. I need to put kah at the end of the sentence because I am female. We are a group of five who came here to learn the secrets of the Thai cuisine which is rich in flavor and full of tradition. Leslie and Astrid are two Dutch flight attendants who are here on their layover and then there is the couple Dale and Leslie who are originally from the UK but live in Australia. It is there first time on holiday in Thailand. We are all very keen to learn from Tong Kham who is the teacher of the cooking class. He had his own restaurant before, but started working at Pum’s restaurant 8 months ago. He says that his wife showed him how to cook and when he started working for Pum, she teached him her secrets which he now passes on, on us.
    Three restaurants can be found in Thailand. One in Patong, Phuket, one on Phi Phi island and the other one is in Chiang Mai. In all restaurants you can take cooking classes daily. Short courses are offered where you learn to cook one dish of your choice in 30 minutes (500 Baht) up to a 6 hour cooking class with the master herself. Pum will show you her kitchen and will teach you herself how to cook the main Thai dishes (7500 Baht). After every cooking class you will get a recipe book to take home.

    We are doing the “Pum’s little wok” class today. In 4 hours we are going to cook four different dishes, will have a tour of a local fresh market and hopefully learn a lot about the art of Thailand’s cuisine. At the beginning of the class, each one of us gets to choose four different dishes from the restaurant’s menu. First we will cook two of those dishes each, then eat and take a walk to the local market. After that we will cook the other two dishes.

    Tong Kham starts telling us about the basics of Thai cooking. Every recipe consists of 4 flavors. Pik-spicy, kem-salty, wan-sweet and prio-sour. All those flavors combined give Thai food its unique taste. Next he shows us a plate with fresh herbs and asks us to tell him which ones we have seen before. I recognize the big red chilies which are used for herb salad, curries and as decoration in many Thai dishes. I also spot shallots and small green chilies which make a dish very hot. Our teacher introduces us to a few new ingredients. There is galangal –some sort of ginger; lemongrass- used in soups and as juice with it’s lovely fresh citrus smell and taste; and also kaffir lime leaves- a very important herb for Thai cooking used in soups, green curry and also as decoration.

    He tells us that if you prepare those herbs, put them in a small plastic bag and take the air out, that you can actually keep them in the fridge for an entire month. Perfect if you want to prepare a healthy meal and don’t have much time to do so. He takes the herbs out of the plastic bag and explains how a fresh green curry paste is made. An ingredient I will need for one of my dishes later. Now that we have learned so much about the basics of Thai food, it is time to try cooking those dishes ourselves. We walk in the schools kitchen, wash our hands and get a plate with freshly prepared, portion sized ingredients that we will need to prepare our food. My first dish is going to be a green coconut curry with chicken. Everyone has their own space with an electric cooking plate and a wok placed on it. Tong Kham tells each one of us what we have to do. The great thing is that we learn how to prepare the four dishes we have chosen earlier one, but also how to make the dishes the other ones chose.
    My first step is to put the fresh green curry paste, we just prepared, into the sizzling oil in the wok. It starts to smell like a mix of garlic and chili immediately. I add chicken, fresh coconut milk from the market, green beans and herbs and let it cook for a while. The kitchen fills with smell of a hearty meal, the curry is cooking for a few minutes on the stove. “That’s it already?”, I ask. I am surprised that it is actually really easy and fast to cook Thai dishes ones you have all the ingredients together. “Yes, sure. When we are hungry, we don’t want to spend hours in the kitchen preparing our food.”, Tong Kham laughs. The other dishes are also prepared fast and look delicious. I continue to prepare a Thai Herb Salad, and then we have a break to eat. The dishes are rich in flavor and the combination of salty, sweet, spicy and sour works so well together.

    After we finished our meal we are going to the Banzaan market, it is just a short walk away from the restaurant near the Jungceylon shopping mall. It is great to explore the market with a local who can tell us all about some fruit and vegetables I have never seen before in my life. He tells us a bit about the traditions of the Thais. We head back after a while and he tells us about the different sauces, which are used in Thai cooking and hen it is time to cook some more. I am going to learn how to make the Tom Yum Gong soup and a Phad Kwitiaw Prik, a noodle and prawn stir fry. Those two recipes are also really easy and it doesn’t take long to prepare it. We are taking a seat again on a table in the restaurant and exchanging food and opinion. We all enjoyed the day a lot and learned a lot. We will definitely try to cook some of the recipes from the recipe book, we got as a present, at home after the philosophy of Pum “do simple, use natural, create beauty.”
     
     
    Als erstes darf man sich seine Lieblingsgerichte, die man kochen möchte, aus der Karte aussuchen. / First you get to choose your favourite dishes from the menu that you want to cook.


    Das Restaurant in Pytong, Phuket. / The restaurant and cooking school in Patong, Phuket.




    Die Zutaten werden für uns Frisch zubereitet. / The ingredients are getting prepared for us freshly.



    Frische Gewürze, die in der thailändischen Küche verwendet werden. / Fresh herbs that are used in Thai cooking.

    Die Zutaten für einen thailändischen Kräutersalat. / That's going to be a Thai herb salad in a bit.


    Wir hatten eine Menge Spaß. / We had a lot of fun.




    Der thailändische Kräutersalat ist fertig. / The Thai herb salad is done.
     
    Die Zutaten für ein grünes Hühnchen Kokosnusscurry. / The ingredients for a green chicken coconut curry.



    Tada, Curry ist zubereitet. / Tada curry is prepared.




    Beim Mittagessen. / Having lunch.

    Spaziergang zum lokalen Markt in Patong. / Walk to a local fresh market in Patong.




     
    So wird Kokosnussmilch hergestellt. / The way coconut milk is getting prepared.


    Die Soßen die in der thailändischen Küche verwendet werden. / The sauces used in Thai cooking.


    Zutaten für die Tom Yum Gong Suppe. / Ingredients for the Tom Yum Gong soup.


    Das Ergebnis. / The result.

    Zutaten für die gebratenen Nudeln mit Shrimps. / Ingredients for a spicy noddle prawn stir fry.


    Die Nudeln. / The noddles.
     
    Tong Kham zeigt uns wie die Gerichte zubereitet werden. / Tong Kham showing us how the dishes are prepared.